Damit es weiter läuft: Kollegen im Einsatz

Der Mann, der die Veranstaltungstechnik pflegt: Ein Anruf bei André Wege, Technikverantwortlicher des Besucher- und Veranstaltungsbereichs der Gläsernen Manufaktur Dresden.

André, wie sieht dein Arbeitstag aktuell aus?

Ich würde es so zusammenfassen: Telefonieren, Mails schreiben, in die Manufaktur fahren. Letzteres nicht jeden Tag, aber regelmäßig. Nachdem in der ersten Woche der Produktionsruhe die Technik im Besucher- und Veranstaltungsbereich geordnet runtergefahren wurde, haben wir zügig den Hochlaufplan entwickelt. Den Notfallplan, etwa bei Störungen, haben wir schon immer in der Schublade, angepasst auf die aktuellen Gegebenheiten.

Wo liegen die Herausforderungen?

Vor einigen Tagen habe ich in der Manufaktur unter anderem die Anlagen gewartet, die nach wie vor in Betrieb sind. Dazu gehört etwa die Beleuchtung im Event-Bereich. Da muss jeder der rund 60 Scheinwerfer geprüft werden. Für viele technische Anlagen, auch aktuell ausgeschaltete, gilt: In der Regel sind sie auf Dauerbetrieb und permanente Stromversorgung ausgelegt. Es wird spannend, wenn wir wieder hochfahren. Wir planen mehrere Tage Vorlauf ein, um alles wieder in Gang zu bringen. Unser Ziel: Komplett startklar sein, wenn wir wieder regulär für Gäste öffnen. Ich bin guter Dinge.

 

Was ist deine größte Erkenntnis?

Für mich persönlich: Vieles geht von zuhause zu erledigen. Aber eben nicht alles. Manchmal ist Präsenz vor Ort einfach nötig. Einen lieben Gruß an alle, die an welchem Standort bei Volkswagen auch immer vor Ort sind – wir schaffen das! Mein Dank gilt zudem auch unseren Dienstleistern, die uns nicht nur in guten, sondern auch in schwierigen Zeiten unterstützen. Noch was: Ich freue mich, alle Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen, mich wieder intensiver auszutauschen. Es ist doch oft schöner und lustiger im Büro zu arbeiten als allein von daheim.

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