Bekenntnis zu Toleranz: Volkswagen wird Mitglied im Verein „Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen“

Zusammenarbeit von Wirtschaftsunternehmen mit klarer Botschaft für Weltoffenheit und Integration im Freistaat Sachsen

Volkswagen Sachsen und der Gesamtbetriebsrat von Volkswagen Sachsen sind jetzt dem Verein „Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen“ beigetreten. Der größte private Arbeitgeber im Freistaat setzt damit ein klares Zeichen für Vielfalt und Internationalität in Sachsen.

Dirk Coers, Geschäftsführer Personal & Organisation von Volkswagen Sachsen, betont zum Vereinsbeitritt: „Volkswagen steht für Toleranz, Offenheit und einen solidarischen Umgang miteinander. Für unsere Belegschaft ist die Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Nationalitäten und Kulturen selbstverständlich – so arbeiten in unseren drei Werken in Zwickau, Chemnitz und Dresden Mitarbeiter aus 21 Nationen. Ausgrenzung hat keinen Platz in unserem Unternehmen.“

Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Volkswagen Sachsen: „Es ist auch eine Verpflichtung für die Belegschaft, klare Kante für Demokratie und Weltoffenheit zu zeigen. Der große Teil unserer Fahrzeuge aus Sachsen geht an Kunden in der ganzen Welt, Abschottung ist der falsche Weg. Ferner ist es wichtig, dass wir öffentlich Netzwerke unterstützen, die die Integration in unserem Land fördern.“

Ziel des Vereins ist ein starkes und wachsendes Netzwerk mit einem klaren Bekenntnis für Weltoffenheit und Internationalität im Freistaat Sachsen. Dabei gilt es, einerseits die positive Außenwahrnehmung Sachsens – national wie international – wiederherzustellen, und anderseits sich für die Integration von Zuwanderern in die Wirtschaft einzusetzen.

Die Mitglieder übernehmen soziale Verantwortung und zeigen Haltung in der breiten Öffentlichkeit, ihren Kunden und der eigenen Belegschaft gegenüber.

Der Verein ist offen für weitere Aktive aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Weitere Informationen unter www.welcomesaxony.de

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