Unsere erste Fahrt mit dem e-Golf*

Ein Elektroauto zu fahren, verändert nicht das Leben. Aber der Umstieg vom Diesel oder Benziner auf ein mit Strom betriebenes Fahrzeug ist noch immer etwas Besonderes. Familie Hertlein hat uns von ihrer ersten Fahrt im neuen e-Golf* berichtet.

407 Kilometer liegt der Wohnort der Hertleins von Dresden entfernt. 407 Kilometer – oder rund zwei Batterieladungen bei der aktuellen Reichweite eines e-Golf*. Dass die Heimfahrt deshalb etwas länger als gewöhnlich dauern würde, war Matthias und Petra Hertlein klar. Es sollte sie nicht davon abhalten, ihr Fahrzeug nach der Übernahme in der Gläsernen Manufaktur selbst nach Hause zu steuern.

Rückblende: Im Oktober 2017 machen die Hertleins das erste Mal eine Probefahrt mit dem e-Golf*. „Das war bei unserem lokalen Autohändler“, erinnert sich Matthias. „Am Anfang waren wir noch skeptisch, weil wir vorher noch nie mit einem Automatikgetriebe gefahren sind und dachten, dass ein Elektroauto bestimmt schwerfällig ist.“ Aber das stellt sich als Trugschluss heraus: Spritzig, leise und natürlich klimafreundlich – die Attribute des e-Golf* überzeugen den Familienvater. Also bestellt er einen und bucht die Option der Fahrzeugübergabe in der Gläsernen Manufaktur.

Für unsere Zwecke ist der e-Golf* das perfekte Auto. Matthias Hertlein
Mehr als eine Autoabholung

Zur Abholung fahren Matthias und Petra Hertlein mit ihrem Sohn nach Dresden. „Wir sind herzlich empfangen worden und haben uns vom ersten Moment an sehr wohlgefühlt“, sagt der 46-Jährige. Die Familie macht eine Führung durch die Gläserne Manufaktur mit, besichtigt die Fertigung und bekommt eine umfassende Einweisung in ihren e-Golf* und das reichweitenoptimierte Fahren. „Der Ablauf war super geplant“, sagt Matthias, „und man kann die Abholung auch toll mit einem Stadtbummel durch Dresden verbinden. Außerdem haben wir natürlich die berühmte VW-Currywurst gegessen.“

Nach der Stärkung geht es dann mit dem neuen e-Golf* wieder gen Heimat. Die erste Etappe führt die Familie in das 180 Kilometer entfernte Jena, wo sie gegen Abend ankommt. Und wie ist der Eindruck nach der ersten Fahrt? „Wirklich klasse“, freut sich Matthias. „Mit dem e-Golf* kann man extrem gut beschleunigen und hat ein tolles Fahrgefühl. Da will man gar nicht mehr aussteigen.“ Aussteigen muss er dann trotzdem – zum Tanken. Oder besser gesagt: zum Aufladen. Die Hertleins laden ihren e-Golf* im Hotel Steigenberger Esplanade in Jena auf. Das kostet fünf Euro.

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Ladestationen für Elektrofahrzeuge gibt es in Deutschland

(Stand: 19. September 2018; Quelle: ChargeMap.com)

Wie fällt nun das Urteil der Hertleins zur Jungfernfahrt mit ihrem e-Golf* aus? Haben sie ihre Entscheidung bereut? „Auf keinen Fall. Wir sind so froh, den e-Golf* zu haben“, sagt Matthias. Seine Frau Petra nutzt den Wagen täglich für ihren Weg zur Arbeit. Über Nacht lädt er in der heimischen Garage auf. „Für unsere Zwecke ist der e-Golf* das perfekte Auto. Es ist nur schade, dass ich ihn so selten fahren darf“, sagt der Familienvater und lacht.

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*e-Golf: Stromverbrauch des e-Golf in kWh/100 km: 12,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert); Effizienzklasse: A+