Der Standort. Eine gute Wahl.
Dass sich Volkswagen bei der Suche nach einem geeigneten Standort für Dresden entschied, war kein Zufall. Die Fertigung eines technisch hochwertigen Produktes in traditioneller Manufakturweise fand hier ein überzeugendes Umfeld.
Historie und Gegenwart der Stadt und der Region stehen für Erfindergeist und herausragende Handwerkskunst. Erinnert sei an die Erfindung des „Weißen Goldes“, des Kaffeefilters, die Entwicklung der ersten deutschen Lokomotive und die Konstruktion der ersten Spiegelreflexkamera der Welt.
Auch für die Philosophie der Gläsernen Manufaktur war Dresden eine gute Wahl. Wer die Fertigung eines Fahrzeuges in einer gläsernen Fabrik inszeniert, braucht den passenden Rahmen, und das im mehrfachen Sinne. Die Integration in das soziale Leben einer Kulturmetropole wie Dresden sichert die gewünschte Aufmerksamkeit von außen. Ihre kulturelle Strahlkraft schafft es, Interessierte und Kunden aus ganz Deutschland und Europa anzuziehen und die erste Begegnung mit der Gläsernen Manufaktur und dem Phaeton zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Hierfür hat Dresden mit Zwinger, Schloss, Semperoper, Frauenkirche, Albertinum und Grünem Gewölbe nicht nur interessante Sehenswürdigkeiten, sondern auch Sammlungen und Ausstellungen von Weltrang zu bieten. Und das Ganze eingebettet in eine reizvolle Landschaft, die es zu entdecken gilt.
Volkswagen hat mit Dresden nicht nur einen passenden Ort für die Fertigungsstätte seiner Oberklasse gefunden. Die Wahl war gleichzeitig ein Bekenntnis zu Dresden und Sachsen und in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung für die Stadt und ihre Menschen.
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